Energiepreise runter! Linke wählen!

Dieser Tage ist es auch in Wermelskirchen so weit, der örtlicher Energieversorger, die BEW, erhöht ab dem 1. April massiv die Gaspreise. Auch die Bürgerinnen und Bürger, die bisher durch einen Festtarif vor Preiserhöhungen geschützt waren, müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen. DIE LINKE fragt sich, wie die Leute das denn noch bezahlen sollen?

„Das, was wir gerade erleben, ist diese grüne Energiewende, die ja Alles besser machen soll. Wie die Menschen das bezahlen sollen, kann uns die gescheiterte Bundesregierung nicht erklären. Bei mir sind es mal eben über 30 Euro im Monat. Da ich in einem Altbau wohne, ist es mir gar nicht möglich, noch mehr Gas einzusparen, wenn ich nicht will, dass mir die Hütte im Winter wegschimmelt.“, so Mike Galow von den Linken. „Und wenn es nach gewissen Parteien geht, sollen die Vermieter für mehrere Hunderttausend einfach mal das Haus sanieren lassen. Grüne Eigenheimbesitzer, die ihre Schäfchen im warmen haben, juckt das ja nicht die Bohne, wenn die Mieten nach einer Sanierung nicht mehr bezahlbar sind…zumindest nicht für Normalverdiener und Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten.“

 

DIE LINKE steht hier klar an der Seite der Mieterinnen und Mieter!
Eine Energiewende kann nur sozialverträglich gestaltet werden!

Im vergangenen Winter haben ca. 5 Mio. Haushalte wegen der gestiegenen Energiepreise ihre Wohnung nicht angemessen geheizt. Die Energiepreise stagnieren auf hohem Niveau.

  • Sozial gestaffelte Preise: Wir wollen für den durchschnittlichen Verbrauch von Strom und Heizenergie preisgünstige Sockeltarife schaffen. Wer mehr verbraucht, zahlt mehr.

In den vergangenen Tagen haben viele Mieter*innen erheblichen Nachzahlungsforderungen für die Heizkosten aus dem Jahr 2024 erhalten. Verbraucherzentralen sprechen von einem „Nachzahlungs-Schock“. Mieter*innen mit geringen Einkommen drohen nun Mietschulden und Wohnungsverlust.

  • Die Linke fordert die kommende Bundesregierung auf, einen Heizkostennotfallplan vorzulegen: Kündigungen in der Folge von Mietschulden aufgrund erheblicher Heizkostennachzahlungen müssen verboten werden.

Ein Härtefallfonds für Energieschulden und Heizkostennachzahlungen muss eingerichtet werden. Strom- und Gassperren für Privathaushalte aufgrund von Zahlungsunfähigkeit müssen verboten werden.

 

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